Melbourne

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Nach dem ganzen Stress brauchte ich erstmal Ruhe - wie praktisch dass ich hier bei Freunden und (sehr entfernten) Verwandten bleiben konnte. Melbourne selbst hat mir sehr gut gefallen: in der Innenstadt zwischen den Wolkenkratzern sind viele kleine Gassen erhalten geblieben, die voll mit Cafes und Streetart sind, was die Stadt gewachsen und aelter erscheinen laesst - man fuehlt sich ein wenig wie in Europa.

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Eine Woche Kaffeetrinken war genug. Die offensichtliche Attraktion hier ist die Great Ocean Road, die dann auch per ueberteuertem Mietwagen befahren werden musste (keine Lust auf Busse).

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Das Auto hatte ich fuer 4 Tage und wollte eigentlich surfen gehen - die Wellen waren an den ersten Tagen allerding ein wenig zu gross fuer mich :)

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Auf dem Rueckweg habe ich noch einen kurzen "Treetop Walk" durch den Regenwald gemacht und bin am Tag darauf dank unspektakulaerem Wetter auch endlich noch zum Surfen gekommen :)

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Mein Flieger kommt (hoffentlich) am 3. um 19:20 in Frankfurt an.

I'm beached

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Ha, doch nicht zu Ende.

Eben hat mir Emirates den Flug storniert und mir einen am 3. Mai reserviert. Es ist theoretisch moeglich, dass ich schon vorher einen Flug bekomme, aber praktisch gesehen sind die Flugzeuge bis zu dem Datum erstmal voll. Sie lassen einen nicht mal nach Dubai rein, was mir auch entgegen kommt: "The Dubai Airport is a refugee camp." Und natuerlich muss dann Anfang Mai auch die Wolke weg sein.

Ich bin jetzt eine Runde in Melbourne rumgelaufen, das mir schonmal sehr gut gefaellt. Koennte schlimmer sein :)


Ende

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So, die letzte Etappe ist vorbei, ab jetzt ist mehr oder weniger alles Rueckreise. Die Woche in Australien habe ich gestrichen, weil ich keine Lust habe, noch ein Land und noch eine Stadt zu organisieren - die Zeit hier totzuschlagen war nicht gerade das Problem. Mein Rueckflug nach Deutschland kommt nach wie vor am 21. nachmittags an.

Nach dem Uebersetzen zurueck aufs Festland gings der Kueste entlang nach Dunedin, das nicht nur den gaelischen Namen von Edinborough hat, sondern auch den Stadtplan (obwohl der hier nicht zur Geographie passt). Auf der Fahrt dahin wars auch ganz nett:
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Direkt neben Dunedin auf der Otago Peninsula kann man die seltenen Yellow Eyed Penguins sowie Sea Lions, Fur Seals und Albatrosses sehen, sogar von recht nah.
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Der naechste Stop (unterwegs sah es so aus
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in Lake Tekapo am Lake Tekapo war mal wieder recht entspannt. Der Gletschersee sieht wegen des darin schwebenden Steinmehls tuerkisgruen aus und ausserdem wachsen lustige Baeume direkt im See.
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Um den See gibt es einige schoene Walks, vor allem einen auf den Mt. John, auf dem sich das suedlichste Observatorium das irgendein andere Kriterium auch noch erfuellt der Welt befindet - Lake Tekapo ist beruehmt fuer seine klaren Naechte. Der Blick vom Mt. John:
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Entsprechend klar wars auch nachts. In die kleine Cam kommt zwar nicht genug Licht (und ich kann sie nicht auf mehr als 15sec exposure einstellen) um alle mit blossem Auge sichtbaren Details abzubilden, aber so in etwa sieht das aus (3 Bilder leicht um den Suedpol gedreht und zusammenaddiert):
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Man sieht mehr von der Milchstrasse als von der Nordhalbkugel, von wo man nur einen Zipfel zu Gesicht bekommt. Rechts im Bild die Grosse Magellansche Wolke. Wenn man das naechtliche Panorama so klar sieht bekommt man ploetzlich ein Gefuehl dafuer, wo wir uns in der Galaxie befinden und wie man aus der grossen Scheibe heraus "runter" auf die Magellanschen Wolken blickt, ein Bild das sich nicht sichtbar veraendert hat seit Schrift existiert. Puh. Ausserdem hatten wir noch das unglaubliche Glueck, das hier zu sehen:
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Aurora Australis! Von einem Punkt so weit suedlich wie Mailand noerdlich ist. Die Leute vom Observatorium haben die letzten 5 Jahre darauf gewartet. Allerdings sieht man mit blossem Auge die Farben nicht, das Licht ist zu schwach um Farbensehen zu ermoeglichen. Vermutlich wuerden wir sowas in Deutschland auch manchmal sehen, wenn unser Himmel nicht so sehr voller Wassertroepchen, Staub und Licht waere.

Nach einem Zwischenstopp in Christchurch bin ich mit dem TranzAlpine nach Arthur's Pass gefahren, ein Dorf mitten in den Southern Alps. Die Zugfahrt selbst gilt auch schon als Attraktion und viele Touris fahren einfach einmal quer ueber die Alps und zurueck.
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Ich wollte aber noch ein letztes mal etwas rumlaufen und hab an dem einen meiner zwei Tage hier den Avalanche Peak bestiegen, nur um oben auf dem Gipfel einen Kea zu treffen (Papagei, bedroht, NZ-endemisch, neugierig), vor dem wir dann unser Essen erfolgreich verteidigt haben.
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Den Berg noch deutlich in den Fuessen spuerend bin ich dann in Kaikoura angekommen, meinem letzten Stop im Land, an dem ich nicht schon vorher war. Kaikoura liegt direkt an einem 1km tiefen Meeresgraben, ueber den allerlei Getier sehr nahe an die Kueste kommt, essbares wie beobachtbares. Pods von 300 Delphinen, die ums Boot herum schwimmen und Saltos schlagen sind hier normal und Pottwale wohnen auch in der Bucht.
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Einen Tag habe ich mir noch damit vertrieben, auf einem mehr oder weniger offiziellen Pfad die zum Dorf gehoerige Halbinsel zum umwandern, wobei ich mehrmals fast umgedreht waere, weil ich fast keinen Pfad mit ausreichendem Abstand zu den Seehunden gefunden haette. Belohnt wird man mit schoenen Kreidefelsformationen.
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So, das wars wohl mit den Bildern.

Eine recht wichtige Beschaeftigung moechte ich aber nicht veschweigen: ich hab fuer meine Verhaeltnisse recht viel gelesen und reviewe die Buecher deshalb der Vollstaendigkeit halber mal kurz:

The Catcher in The Rye von J.D. Salinger habe ich nicht zu Ende gelesen, nach der Haelfte wurde es einfach zu schmerzhaft. Urgs. Nicht lesen.
Der Alchimist von Paulo Coelho ist ein gemuetliches kleines Buch fuer ein oder zwei Nachmittage mit netter aber nicht besonders tiefschuerfender Message.
Fool on the Hill von Matt Ruff habe ich in einem Homestay auf Bali mitgenommen, im Austausch fuer die beiden Beucher darueber. Anders als es der Name vermuten laesst war es die deutsche Uebersetzung. Sehr locker geschrieben, lustiger wirrer Plot, diskordianisch-bohemisch angehaucht, romatisch. Wer "mal was anderes lesen" will... Hat Spass gemacht.
Nation von Terry Pratchett hatte ich zum Geburtstag bekommen und ist kein Discworld-Roman und enthaelt nicht den typischen Pratchett-Wortwitz und -Humor, auf den ich nach drei Buechern Scheibenwelt auch ganz gut verzichten kann. Kein allzu interessanter Plot, aber gut erzaehlt.
The Reality Dysfunction von Peter F. Hamilton habe ich in Eile gekauft, nachdem ich Diamond Age von Neal Stephenson in einem Buchladen in Auckland gekauft und wohl zu lange unbeaufsichtigt im Hostel gelassen hatte... womit ich sicher gluecklicher gewesen waere. Space Opera der uebelsten Sorte: Man hoert die ganze Zeit den Autor sprechen wenn er von seiner Welt erzaehlt die er sich ausgedacht hat (zugegebenermassen, es sind einige nette Ideen darin), anstatt die Charaktere. Die Story ist recht esoterisch und nicht besonders interessant, die Spannung wird eher durch typische Thriller-Elemente erzeugt. Baeh. Und es ist nur der erste Teil einer Trilogie.
Von Look to Windward von Iain M. Banks wusste ich schon dass es gut sein wuerde und wurde nicht enttaeuscht. Es ist Teil des "Culture"-Zyklus, einer Ansammlung von Romanen die man in beliebiger Reihenfolge lesen kann und die hoechstens mal als Anekdote Charaktere oder Orte teilen. Jedes Buch beschaeftigt sich ein wenig mit einem anderen Aspekt der Culture, sodass man Stueck fuer Stueck sein Bild zusammensetzen kann. Das muss man ohnehin die ganze Zeit, weil man durch die Handlungen und Aussagen der Charaktere sein Bild der Welt zusammenbastelt. Genug zum Nachdenken, nicht-platter Humor und generelle Awesomeness machen es fast so gut wie Use of Weapons von demselben Autor :)
Vermutlich in Queenstown habe ich mir Anathem von Neil Stephenson gekauft. Selten liest man Buecher, in denen man Teile seines Studiums, verpackt in der Philosophie/Wissenschaft eines Paralleluniversums, wiederfindet. Sehr sehr schoenes Setting, manchmal etwas flache Charaktere, ebenfalls genug zum Nachdenken, nur das Ende hat mir nicht so gepasst. Trotzdem sehr gute Speculative Fiction.
Im Book Exhange in Dunedin habe ich das dann gegen das deutlich duennere The Picture of Dorian Gray von Oscar Wilde getauscht. Hat mir gut gefallen und die Wissensluecke endlich gestopft.
Anschliessend habe ich 2001: A Space Odyssey von Arthur C. Clarke gelesen. Untypischerweise ist der Film keine Buchverfilmung und auch das Buch keine Filmverbuchung, sondern beide sind parallel entstanden. Umso verwunderlicher ist die grosse Anzahl an Unterschieden, die aber vor allem im Detail liegen und nicht im Geiste. Vor allem versteht man nach der Lektuere des Buches etwas besser, was das komische Zeug im Film soll :) Liest sich recht locker und schnell und sollte man vermutlich gelesen haben. Spass machts auch.
Zufaelligerweise bin ich direkt danach in einem Secondhand-Buchladen ueber 2010: Odyssey Two von demselben Autor gestolpert, das ich natuerlich mitnehmen musste. Nicht ganz so schoen wie das erste, aber mit interessanterem Plot. Faengt verwirrenderweise da an, wo der Film aufgehoert hat, nicht da wo das Buch aufhoert. Bloed, wenn man grade das Buch gelesen hat. Hat aber ebenso gefallen.
Gerade bin ich auf halbem Weg durch Excession von Iain M. Banks, ebenfalls ein Culture-Roman. Es ist auf jeden Fall nochmal ein Stueckchen komplizierter als die anderen die ich schon gelesen habe und war mir zwischendurch etwas zu konfus.
Frisch gekauft habe ich eben Zen and the Art of Motorcycle Maintenance von Robert M. Pirsig. Liest sich bisher ganz gut und wird mich wohl auf den 10h Busfahrt, 20h Flug und 20h Aufenthalt in Melbourne unterhalten muessen. Vielleicht sollte ich noch eins kaufen?

Edit: Mein Flug EK0045 kommt am 21.4. um 13:15 in Frankfurt an - theoretisch. Je nachdem ob sich die Aschewolke verzieht oder nicht...

So, das wars dann wohl. Kein Fazit ;)
Ich freu mich euch alle und auf deutsches Brot.

Edit 2: Emirates sagt mir dass mein Flug "not yet cancelled" ist... :)
Im Moment sieht es nach zwei Wochen Australienurlaub aus: Sie haben mir einen Flug am 5. Mai angeboten. Ich habe abgelehnt und gehe das Risiko ein, morgen in Melbourne dann nur noch einen am 8. Mai oder sowas zu bekommen - mit der (sehr kleinen) Chance, dass mein Originalflug durchkommt. Ich stelle mich mal so langsam auf Australien ein...

Fiordland/Southland

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Hier ist jedes zweite Dorf das "Whatever Capital of the World" - Queenstown ist das "Adrenaline Capital of the World", weil hier staendig Leute von Bruecken und aus Flugzeugen springen, mit absurd schnellen Booten durch Canyons jetten oder sich samt Mountainbike mit dem Helikopter auf Bergen absetzen lassen. Hier die Nevis Highwire Platform, von der sich angeblich verrueckte Leute 134m in die Tiefe stuerzen, geruechteweise:

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Direkt neben meinem Hostel ist ein Gondel, mit der man auf einen Berg gelangt. Ich wollte die $25 nicht bazahlen und bin zu Fuss hochgelaufen und dann noch ein Stueckchen weiter. Von oben (hier ist eine Kartbahn, Paraglider, ein weiterer Bungee,...) hat man einen netten Blick auf die Stadt und den Lake Wakatipu.

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Am Morgen der Abreise von Queenstown richtung Milford Sound (hatten dort einen Overnight Cruise gebucht) kam die Ansage vom Busfahrer: die Milford Road, der einzige Zugang dorthin, ist unter 5000 Kubikmeter Erde begraben. Planaenderung: 2 Naechte in Te Anau ("Walking Capital of the World") auf dem Weg dorthin. Dort war es erst regnerisch, spaeter besser und ich bin ein paar kleine Stuecke des Kepler Track gegangen. Als Ersatz fuer den touristisch (zu) gut erschlossenen Milford Sound habe ich dann die Nacht auf einem kleinen Boot im Doubtful Sound verbracht. Mit nur 6 Passagieren und 2 Crewmitgliedern waren das sehr entspannte 16 Stunden im Fjord, mit Wasserfaellen von allen Seiten, gutem Dinner und passend-duesterem Wetter.
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Der Regenwald auf den Bergen kommt fast ohne Erschicht aus: Die Baeume halten sich mit ihren Wurzeln gegenseitig fest und Wasser ist mit 7000mm Regen im Jahr reichlich vorhanden und braucht nicht gespeichert zu werden. Manchmal rutscht die Vegatationsschicht lawinenartig ab (ein "Treeslide") und auf dem nackten Fels muessen die Flechten und Moose wieder ganz von vorne anfangen. Das Schiff neben dem Treeslide hier ist uebrigens recht gross:
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Danach war die Milford Road auch wieder offen, sodass ich nun in den Genuss beider Fjorde gekommen bin. Die Strasse selbst hat auch was (man sieht sie am rechten Bildrand)

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In Milford war ich nur zwei Stunden auf einem riesigen Touristen-Schiff mit auswaendig gelernten Lautsprecheransagen anstatt persoenlichen Diskussionen mit dem Skipper.

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Die Unterkunft fuer die Nacht war eine Holzhuette ohne Strom (Licht per Generator bis 22:30) und Holzofen als Heizung. Nett.

Dann nach Stewart Island, manchmal als die dritte Insel Neuseelands bezeichnet. Es liegt suedlich der Suedinsel auf 47grad suedlicher Breite, also so weit suedlich wie Oesterreich noedlich liegt - nur ohne Golfstrom. Mit fuer hier voellig untypischem gutem Wetter (auch die Locals waren begeistert) waren das zwei angenehme Tage des Insel-Erkundens. Auf einer kleinen Nebeninsel ist ein Vogelschutzgebiet, in dem man nachts angeblich auch wilde Kiwis findet (leider faehrt das letzte Wassertaxi vor der Daemmerung zurueck), aber auch viel anderes Gefluegel sehen und hoeren kann. Die Bilder sehen nach Badewetter aus, aber dafuer ist es inzwischen viel zu kalt.

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Das braune runde Ding auf dem Kai ist ein Weka, einer von Neuseelands obskuren flugunfaehigen Voegeln.

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Gestern waren wir Fischen - zwischen 10 und 15 Blue Cod hat jeder in zwei bis drei Stunden gefangen, nur mit Leine und Haken ohne Angelrute. Wer soll das alles essen?

Heute regnet es und ich verbringe dem letzten Tag auf der Insel mit lesen, Blog pflegen, Bilder angucken, Tee trinken und an zuhause denken.

Kontrast

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In Aotearoa* gibt es 8 sogenannte Great Walks, das ist mehr oder weniger eine Qualitaetsstufe fuer mehrtaegige Wanderungen, die des Marketings dient. Die sind alle recht gut ausgebaut (Huetten zum Uebernachten mit Schlafsack, Trinkwasser, Beschilderung, manchmal sogar Bruecken ueber Fluesse) und entsprechend beliebt. Einer davon ist der Abel Tasman Coastal Track im gleichnamigen Nationalpark, den man zwar in 2 Tagen machen koennte, oder auch in 5. Wir haben ihn in 4 gemacht, was fuer die insgesamt 38 Kilometer mit eher wenig Hoehenmetern ein sehr gemuetliches Tempo und viel Freizeit ergibt. Der Track entfernt sich zwischendurch zwar fuer ein paar Stunden von der Kueste, bleibt aber im Wesentlichen in der Naehe des Wassers. Man geht auch mal eine halbe Stunde nur einen langen goldenen Strand entlang, um danach wieder im Wald einen kleinen Pass zu ueberqueren. So geht das die ganze Zeit. Hier Bilder gucken:

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Der Weg enthaelt einige sogenannte Tidal Crossings, also Abschnitte, die man nur bei Ebbe durchqueren kann und die ansonsten geflutet sind. Die sind teilweise auch recht lang und meistens muss man durch einen Knoechel- bis Knietiefen Bach waten, dessen Muendung in der Ueberflutungszone liegt.

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Tut mir leid fuer die Postkarten-Bildausschnitte mit Gruenzeugs als Bilderrahmen... aber so sieht es dort nunmal staendig aus. Am Ende haette ich mir etwas Vulkane oder wenigstens Oednis irgendeiner Art gewuenscht.
Mein Wunsch nach Abwechslung wurde erfuellt und am naechsten Tag fuhren wir die Westkueste nach Sueden entlang, die uns auch gleich mit ihrem typischen Wetter begruesst hat. Welcome to the West Coast. Brrrr.

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Hier ein Blowhole inmitten der Pancake Rocks. Wozu schreib ich eigentlich auf Deutsch?

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Und um das mit dem Kontrast auf die Spitze zu treiben, gabs zwei Tage danach die Gletschertour auf dem Franz-Josef-(englisch aussprechen)-Gletscher. Hier unser Guide beim Herstellen unserer Treppenstufen:

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Ich beim skeptisch gucken:
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Blick nach oben:
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Wie man sieht war das Wetter im noch nicht so toll, aber wenigstens hat es nicht geregnet. Zwei Tage spaeter klarte es dann deutlich auf und alles sah so aus wie es aussehen sollte.

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Jetzt bin ich in Wanaka, was fuer Neuseeland-Verhaeltnisse ein lokales Zentrum ist, nach europaeischen Standards ein Dorf. Es liegt schoen zwischen den Bergen an einem See, was aber nichts besonderes ist, hier sieht es ueberall so aus.

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Und hier das ebenso gewoehnliche Panorama von einem Huegel neben dem Dorf, auf den man mal eben in einer halben Stunde hochlaufen kann. Wirklich nicht der Rede wert, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

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Nach einem weiteren Tag hier gehts am Samstag nach Queenstown, anschliessend weiter in  Richtung Sueden zum Milford Sound.

* das ist der Maori-Name fuer Neuseeland, uebersetzt "Das Land der langen Regale weissen Toastbrots"

Nordinsel

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Nach Thames habe ich die Coromandel ueberquert nach Hahei, wo ich drei Naechte eingelegt habe, um dort die Zeit mit Kayaken, Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen zu verbringen. Hahei liegt direkt an einem langen Strand und waere in Europa mit riesigen Hotels zugebaut worden - hier sind es nur ein paar Anlagen und einige private Ferienhaeuser. Zu Fuss oder per Kayak kommt man zu den schoenen Kalksteinfelsen der Cathedral Cove (unterwegs sind zwei nette Buchten zum Schnorcheln), man kann aber auch einfach am Strand bleiben, der nachmittags auch mal von Delphinen besucht wird; leider schwimmen die viel schneller als ich. Das Wasser ist zwar zu kalt fuer Korallen und auf Bali waren um zwei Groessenordnungen mehr Fische, trotzdem war mein erster SCUBA-Tauchgang interessant und es gab einiges zu sehen.

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Und auf zum naechsten Wassersport nach Raglan, einem gemuetlichen und beruehmten Surferdorf. Zwei Nachmittage Surfen haben mich definitiv auf den Geschmack gebracht...

Der naechste Tag war verregnet, was aber ganz gut gepasst hat, weil ein laengerer Trip mit Zwischenstop in den Waitomo Caves auf dem Programm stand: einem Bach folgend durch Hoehlen quetschen, robben, abseilen, klettern, ... Leider etwas zu nass fuer Kameras, daher kein Foto. Die Nacht wurde in einem mehr oder weniger originalen Maori-Marae (Versammlungshaus) verbracht, inklusive Gelegenheit, den Haka (Kriegstanz) zu lernen. Nein, davon gibts kein Video (hoffe ich jedenfalls). Am naechsten Tag gings nach Rotorua, wo wir auf das beliebte Rafting zu Gunsten eines guenstigeren Besuchs in TeWhakarewarewatangaOTeOpeTauaAWahia verzichtet haben, einem Maori-Dorf, das heisse Quellen zum Kochen, Baden, usw. benutzt. Rotorua selbst ist voll von brodelnden Schlammpfuetzen, warmen Baechen oder einfach nur stinkenden Erdspalten. Man riecht die Stadt, bevor man sie sieht, und irgendwie bekommt man lust auf Fruehstueckseier ;)
Weiter gings in Richtung Osten mit einem Van (nur 12 Leute, endlich mal) mit diversen Zwischenstopps um das schoene East Cape und Uebernachtung in einem baumbeschatteten verwinkelten Haus direkt am Wasser, mit Feuer, Gitarre und Gesang am Abend. Die Nacht war dann relativ kurz, bedingt durch den Tsunami, den wir nach unserer gemuetlichen Evakuierung beim besten Willen nicht entdecken konnten. Immerhin sind wir deshalb puenktlich losgekommen. In Gisborne durften wir dann aus Tsunamigruenden nicht surfen und mussten uns mit Maori-Essen und ausgiebiger Weinprobe am Feuer zufriedengeben. Auf dem Rueckweg nach Rotorua war noch Zeit fuer ein Bad in einer heissen Quelle.

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Achja, unterwegs ist meine Kamera gestorben (lens error, restart camera) und ist ab morgen unterwegs nach Deutschland um als Garantiefall repariert zu werden. in Rotorua habe ich mir Ersatz gekauft und werde eine der beiden dann wohl auf Ebay verticken. Deshalb gibts von den zwei Tagen keine Bilder.

Nach so viel Gammeln war es wieder Zeit fuer etwas rumlaufen: Die Tongariro Alpine Crossing suedlich von Taupo stand auf den Programm. 7 Stunden durch Vulkanlandschaft wandern mit unglaublich wechselhaften Panorama - der beste One-Day-Walk im Land und einer der beruehmtesten der Welt wenn man der Propaganda glaubt. Hier sind einige der vielen Fotos die ich an dem Tag geschossen habe.

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Danach gings ziemlich direkt nach Wellington, wo ich jetzt im Hostel neben der Waschmaschine sitze. Das anscheinend sehr gute Nationalmuseum ("Te Papa") steht noch auf dem Programm und Montag gehts dann mit der Faehre auf die Suedinsel, anschliessend versuchen wir uns an einem der Great Walks: 4 Tage mit dem Rucksack abseits der Zivilisation der Kueste entlang im Abel Tasman National Park. Zumindest ist das der aktuelle Plan.

Neuseeland: der Norden vom Norden

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Nach zwei Naechten in Auckland zum Jetlag ueberwinden und mich-organisieren gings mit Stray Travel (dazu spaeter mehr) nach Northland zur Bay of Islands. Dort ist alles voller Straende, Inseln, usw. und das Klima ist mindestens subtropisch. Nach einer kurzen Kajakfahrt auf eine kleine Insel (mit Wein am Strand) gings am naechsten Tag zum Cape Reinga, den noerdlichsten Zipfel der Nordinsel:

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Rueckfahrt ueber den 90-Mile-Beach, der uebrigens offizieller Highway ist. Auf dem Bild sieht man rechts von dem hintersten Felsen einen Baum wenn men genau hinschaut. Von dort aus begeben sich die Seelen der Maori nach dem Tod auf ihre Reise. Weitere Aktivitaeten: Sandboarding (ja, der kleine Punkt bin ich) und Bootstour in der Bay. Dann gings auch schon wieder nach Sueden zurueck.

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Heute bin ich in Thames auf der Coromandel Peninsula, dem idealen Ausgangspuntk fuer die fantastische 7-stuendige Wanderung zu den knapp 800 Meter hohen Pinnacles, von denen man fast rundum auf die umliegenden Berge schauen kann und das Meer zu beiden Seiten der Halbinsel sieht.

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Die Vegetation ist hier auch deutlich gruener als im leicht trockenen Norden: schoene Baumfarne und diverse Palmen wechseln sich mit anderem Gruenzeug ab.

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Morgen gehts nach Hahei auf der anderen Seite der Halbinsel.

Achja, mein aktueller Transportmodus ist wie folgt: Stray Travel faehrt kreuz und quer in mehreren miteinander kombinierbaren Routen durch die Gegend, haelt auch zwischendurch an den interessanten Orten an (Supermaerkte, Vogel-Krankenhaus mit Kiwi-Streichelmoeglichkeit, Aussichtspunkte) und setzt einen abends an einem Backpacker-Hostel ab mit garantierter Unterkunft fuer die erste Nacht. Am naechsten Morgen faehrt man weiter oder bleibt eben wo man ist. Hier in Thames halten sie zwar nicht, aber man kann sich auch einfach so absetzen und wieder aufsammeln lassen. Sehr praktisch, aber natuerlich auch etwas unentspannt weil man immer zusammen mit einer Busladung Backpacker ankommt.

Bin auch bisher nie alleine unterwegs gewesen, man findet im Bus oder in den Hostels sehr leicht Leute fuer alle Aktivitaeten. Achja, apropos Hostels: Mein Lebensstandard hat sich zusammen mit meinem scheinbaren Reichtum dramatisch verringert: fuer das Geld, das in Thailand einen Bungalow am Strand und 3mal Essen im Restaurant ermoeglicht, bekomme ich hier ein Bett im 8er-Schlafsaal (ohne Essen). Aber dafuer habe ich auch mal wieder gekocht...  

Cambodia

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(Dieser Artikel ist auf englisch, weil ihn die Mitglieder der Intrepid-Reisegruppe vielleicht lesen moechten)

I am now in Saigon a.k.a. Ho Chi Minh City. We have traveled there entirely by land (and by boat) from Bangkok, where our tour started with a bus ride to the Thai-Cambodian border at Poipet where our group leader's stories about Cambodian corruption got instantly confirmed by the extra $5 we paid for faster visa processing... After another 3 hours or so we reached Siem Reap where we would stay for three nights. Siem Reap is located right next to the Angkor Archeological Park and seems to be Cambodia's tourist center for this reason: there are lots of modern hotels, bars, restaurants and the ubiquitous souvenir shops. The Angkor Park itself contains many individual sites (temples, cities, ...) of the Angkor Empire and is most famous for the temple of Angkor Wat (where we watched a particularly unspectacular sunset) and the city of Angkor Thom, containing many more interesting places. The temples are in various states of decay (and reconstruction) and some of them had been converted from Hinduism to Buddhism and back many times, resulting in an interesting mix of symbolism. There are about a million pictures of the temples on the net that are all better than mine, but here you go:

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Cambodia is a very flat country (a "pan" with mountains at the borders) with the Great Lake "Tonle Sap" in the middle. It is currently dry season which means that most of country's rice fields look gray and deserted, only a few are irrigated and provide a saturated green for contrast. The lake's water level fluctuates accordingly. Here is what it looks like without water:

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Another trip from Siem Reap brought us to the "floating" village of Kampong Phulk at (or in) the lake where about 800 families live in houses built on stilts up to 10m in height. In the wet season the Tonle Sap's water level rises to just below the houses' floor and transport is only possible by boat, but now we could just walk on the ground below. Buying and distributing schoolbooks to the village's children sure was a unique experience..

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We continued to Phnom Penh, where the depressing part of our trip awaited us and during our Visits of the Genocide Museum and the Killing Fields mass graves the group didn't talk much.

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After a bunch of other activities in the city (Cyclo-tour, Silver Pagoda, Emerald Buddha, Royal Palace, Partying at the Mekong Promenade) we left after two nights via boat, crossing the Vietnamese border on the Mekong river and finally arriving in Chau Doc where we did a motorbike tour to the top of a nearby mountain and tested the local dalicacies of rat and snake, fruitbat being sold out. We continued to Saigon, which feels a little bit like Italy: warm climate, christian churches, crazy traffic.

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I have just bought a (photocopied) LonelyPlanet guidebook for New Zealand for a mere 130000 Dong and will now start looking for a nice accomodation in Auckland. Cleaning my shoes with a toothbrush to comply with the crazy biosecurity laws is next.

 

Thanks to Tom, Lynda, Rebecca, Kieren, Matt, Brendan, Michael and especially Limny for an amazing trip!

Wieder in Bangkok

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So, Lena ist heute morgen Richtung Deutschland abgeflogen :'(
Und nach ein wenig Rumgerenne bin ich nun im Besitz des richtigen Visums fuer Vietnam und damit steht dem Trip, der in 25 Minuten mit einem ersten Meeting beginnt, nichts mehr im Weg.

Aber zuerst noch ein wenig zu Bali : Das auffaelligste (neben der wunderschoenen Natur, die man schon bald fuer selbstverstaendlich haelt) ist die Religiositaet der Leute. Jeden Morgen und jeden Abend hat der Familienvater unseres Homestays in Tirtagangga (selbstredend mit Blick von der Terrasse auf den Sonnenaufgang ueber den Reisfeldern beim Fruehstueck) an den drei Schreinen (Minitempeln?) Opfergaben dargebracht und auch auf den Boden vor unserem Haus wurden Gaben abgelegt um die im Boden befindlichen Daemonen abzulenken. Das war nicht etwa ein Einzelfall, auch in den touristischeren Orten sieht man staendig die Menschen ihre Religion ausueben, im Gegensatz zu uns auch nicht vorwiegend die aelteren oder konservativeren Menschen, sondern einfach alle. Haustempel, Dorftempel (pro Dorf mindestens 3 Stueck mit verschiedenen Funktionen), inselweite Tempel... alles ist voll davon, und aktiv benutzt und gepflegt.
Von unseren Aktivitaeten sind wahrscheinlich vor allem zwei erwaehnenswert: Erstens Schnorcheln im Nationalpark, mit fantastischen Korallen und zehntausenden von Fischen aller Groesse und Farbe. Die Tauch- und Schnorchelortie hier sind beruehmt, aber uns fehlt natuerlich der Vergleich... viel bunter kann es aber nicht mehr werden. Fotos gibts davon natuerlich leider keine.
Zweitens unsere Besteigung des Gunung Agung, des hoechsten Berges der Insel (ein Vulkan, wie alle groesseren Berge auf Bali). Aufstehen um 1 Uhr nachts, Fahrt zu einem einsamen Bergtempel auf 900m Hoehe, von da aus ab 2 Uhr mit Taschenlampe und oertlichem Fuehrer in 4 Stunden 2000 Hoehenmeter Aufstieg, um den Sonnenaufgang als erste zu sehen. Und nebenbei ganz Suedbali, morgens noch wolkenlos. Vom Muskelkater fang ich garnicht erst an zu erzaehlen :)

Hier ein Dschungeltempel der nur bei Vollmond benutzt wird und einige Merus (Pagoden) in Besakih, dem Muttertempel:

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Und der Blick vom Gunung Agung um 6 Uhr morgens:

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Bali

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Das Internet troepfelt hier mal wieder nur, deshalb gibts nur eine kleine Auswahl unserer Bilder (alle vom ersten ganzen Tag auf Bali). Die ersten beiden zeigen uns beim Besuch des Taman Kupu Kupu ("Schmetterlingspark"), das letzte kommt von unserer Wanderung durch die Reisterrassen (die auch unseren Bungalow umgeben haben). Alles weitere (gefuehlt 100000 Tempel, kleine Doerfer, mehr Panorama) kommt irgendwann spaeter :)
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