http://erleuchtet-travel.blogspot.com/
ist die neue Adresse.
Nach zwei Naechten in Auckland zum Jetlag ueberwinden und mich-organisieren gings mit Stray Travel (dazu spaeter mehr) nach Northland zur Bay of Islands. Dort ist alles voller Straende, Inseln, usw. und das Klima ist mindestens subtropisch. Nach einer kurzen Kajakfahrt auf eine kleine Insel (mit Wein am Strand) gings am naechsten Tag zum Cape Reinga, den noerdlichsten Zipfel der Nordinsel:
Rueckfahrt ueber den 90-Mile-Beach, der uebrigens offizieller Highway ist. Auf dem Bild sieht man rechts von dem hintersten Felsen einen Baum wenn men genau hinschaut. Von dort aus begeben sich die Seelen der Maori nach dem Tod auf ihre Reise. Weitere Aktivitaeten: Sandboarding (ja, der kleine Punkt bin ich) und Bootstour in der Bay. Dann gings auch schon wieder nach Sueden zurueck.
Heute bin ich in Thames auf der Coromandel Peninsula, dem idealen Ausgangspuntk fuer die fantastische 7-stuendige Wanderung zu den knapp 800 Meter hohen Pinnacles, von denen man fast rundum auf die umliegenden Berge schauen kann und das Meer zu beiden Seiten der Halbinsel sieht.
Die Vegetation ist hier auch deutlich gruener als im leicht trockenen Norden: schoene Baumfarne und diverse Palmen wechseln sich mit anderem Gruenzeug ab.
Morgen gehts nach Hahei auf der anderen Seite der Halbinsel.
Achja, mein aktueller Transportmodus ist wie folgt: Stray Travel faehrt kreuz und quer in mehreren miteinander kombinierbaren Routen durch die Gegend, haelt auch zwischendurch an den interessanten Orten an (Supermaerkte, Vogel-Krankenhaus mit Kiwi-Streichelmoeglichkeit, Aussichtspunkte) und setzt einen abends an einem Backpacker-Hostel ab mit garantierter Unterkunft fuer die erste Nacht. Am naechsten Morgen faehrt man weiter oder bleibt eben wo man ist. Hier in Thames halten sie zwar nicht, aber man kann sich auch einfach so absetzen und wieder aufsammeln lassen. Sehr praktisch, aber natuerlich auch etwas unentspannt weil man immer zusammen mit einer Busladung Backpacker ankommt.
Bin auch bisher nie alleine unterwegs gewesen, man findet im Bus oder in den Hostels sehr leicht Leute fuer alle Aktivitaeten. Achja, apropos Hostels: Mein Lebensstandard hat sich zusammen mit meinem scheinbaren Reichtum dramatisch verringert: fuer das Geld, das in Thailand einen Bungalow am Strand und 3mal Essen im Restaurant ermoeglicht, bekomme ich hier ein Bett im 8er-Schlafsaal (ohne Essen). Aber dafuer habe ich auch mal wieder gekocht...
(Dieser Artikel ist auf englisch, weil ihn die Mitglieder der Intrepid-Reisegruppe vielleicht lesen moechten)
I am now in Saigon a.k.a. Ho Chi Minh City. We have traveled there entirely by land (and by boat) from Bangkok, where our tour started with a bus ride to the Thai-Cambodian border at Poipet where our group leader's stories about Cambodian corruption got instantly confirmed by the extra $5 we paid for faster visa processing... After another 3 hours or so we reached Siem Reap where we would stay for three nights. Siem Reap is located right next to the Angkor Archeological Park and seems to be Cambodia's tourist center for this reason: there are lots of modern hotels, bars, restaurants and the ubiquitous souvenir shops. The Angkor Park itself contains many individual sites (temples, cities, ...) of the Angkor Empire and is most famous for the temple of Angkor Wat (where we watched a particularly unspectacular sunset) and the city of Angkor Thom, containing many more interesting places. The temples are in various states of decay (and reconstruction) and some of them had been converted from Hinduism to Buddhism and back many times, resulting in an interesting mix of symbolism. There are about a million pictures of the temples on the net that are all better than mine, but here you go:![]()
Cambodia is a very flat country (a "pan" with mountains at the borders) with the Great Lake "Tonle Sap" in the middle. It is currently dry season which means that most of country's rice fields look gray and deserted, only a few are irrigated and provide a saturated green for contrast. The lake's water level fluctuates accordingly. Here is what it looks like without water:![]()
Another trip from Siem Reap brought us to the "floating" village of Kampong Phulk at (or in) the lake where about 800 families live in houses built on stilts up to 10m in height. In the wet season the Tonle Sap's water level rises to just below the houses' floor and transport is only possible by boat, but now we could just walk on the ground below. Buying and distributing schoolbooks to the village's children sure was a unique experience..
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We continued to Phnom Penh, where the depressing part of our trip awaited us and during our Visits of the Genocide Museum and the Killing Fields mass graves the group didn't talk much.
After a bunch of other activities in the city (Cyclo-tour, Silver Pagoda, Emerald Buddha, Royal Palace, Partying at the Mekong Promenade) we left after two nights via boat, crossing the Vietnamese border on the Mekong river and finally arriving in Chau Doc where we did a motorbike tour to the top of a nearby mountain and tested the local dalicacies of rat and snake, fruitbat being sold out. We continued to Saigon, which feels a little bit like Italy: warm climate, christian churches, crazy traffic.
I have just bought a (photocopied) LonelyPlanet guidebook for New Zealand for a mere 130000 Dong and will now start looking for a nice accomodation in Auckland. Cleaning my shoes with a toothbrush to comply with the crazy biosecurity laws is next.
Thanks to Tom, Lynda, Rebecca, Kieren, Matt, Brendan, Michael and especially Limny for an amazing trip!
So, Lena ist heute morgen Richtung Deutschland abgeflogen :'(
Und nach ein wenig Rumgerenne bin ich nun im Besitz des richtigen Visums fuer Vietnam und damit steht dem Trip, der in 25 Minuten mit einem ersten Meeting beginnt, nichts mehr im Weg.
Aber zuerst noch ein wenig zu Bali : Das auffaelligste (neben der wunderschoenen Natur, die man schon bald fuer selbstverstaendlich haelt) ist die Religiositaet der Leute. Jeden Morgen und jeden Abend hat der Familienvater unseres Homestays in Tirtagangga (selbstredend mit Blick von der Terrasse auf den Sonnenaufgang ueber den Reisfeldern beim Fruehstueck) an den drei Schreinen (Minitempeln?) Opfergaben dargebracht und auch auf den Boden vor unserem Haus wurden Gaben abgelegt um die im Boden befindlichen Daemonen abzulenken. Das war nicht etwa ein Einzelfall, auch in den touristischeren Orten sieht man staendig die Menschen ihre Religion ausueben, im Gegensatz zu uns auch nicht vorwiegend die aelteren oder konservativeren Menschen, sondern einfach alle. Haustempel, Dorftempel (pro Dorf mindestens 3 Stueck mit verschiedenen Funktionen), inselweite Tempel... alles ist voll davon, und aktiv benutzt und gepflegt.
Von unseren Aktivitaeten sind wahrscheinlich vor allem zwei erwaehnenswert: Erstens Schnorcheln im Nationalpark, mit fantastischen Korallen und zehntausenden von Fischen aller Groesse und Farbe. Die Tauch- und Schnorchelortie hier sind beruehmt, aber uns fehlt natuerlich der Vergleich... viel bunter kann es aber nicht mehr werden. Fotos gibts davon natuerlich leider keine.
Zweitens unsere Besteigung des Gunung Agung, des hoechsten Berges der Insel (ein Vulkan, wie alle groesseren Berge auf Bali). Aufstehen um 1 Uhr nachts, Fahrt zu einem einsamen Bergtempel auf 900m Hoehe, von da aus ab 2 Uhr mit Taschenlampe und oertlichem Fuehrer in 4 Stunden 2000 Hoehenmeter Aufstieg, um den Sonnenaufgang als erste zu sehen. Und nebenbei ganz Suedbali, morgens noch wolkenlos. Vom Muskelkater fang ich garnicht erst an zu erzaehlen :)
Hier ein Dschungeltempel der nur bei Vollmond benutzt wird und einige Merus (Pagoden) in Besakih, dem Muttertempel:
Und der Blick vom Gunung Agung um 6 Uhr morgens:
blubb.
Naja, das ist mal ein test. Bald ist hier alles voll mit tollen Fotos.